Bienen an Schulen

Immer mehr Schulen unternehmen im Sommer einen Ausflug zu einem Imker in der Nähe und erklären ihren Schülern die Wichtigkeit der Bienen und der Bestäubung. Dadurch, dass im Biologie-Unterricht das Thema Bienen behandelt wird, erscheint es sinnvoll, den Kindern mithilfe einer Exkursion das Leben eines Imkers und der Bienen näher zu bringen.

 

Aber nicht nur der Ausflug zu regionalen Imkern hilft, das Verständnis über die Wichtigkeit der Bienen zu vermitteln. Es besteht heutzutage auch die Möglichkeit Bienen an der Schule zu halten. Dafür sind allerdings ein paar Voraussetzungen nötig:

 

  • Lehrer müssen ausreichend Kenntnisse über Bienen sowie die Imkerei besitzen.
  • Die Bienen benötigen ausreichend Platz und Nahrungsquellen in der Nähe.
  • Die nötige Ausstattung (Bienenwaben, Schutzkleidung, Bienenschwarm, etc.) sollte vorhanden sein.
Biene auf Blume

Auch wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, muss man einiges bedenken. Deshalb ist es von enormer Wichtigkeit im Voraus alle Aspekte sowohl finanziell als auch räumlich abzuklären.

 

Mit den Schülern die Themen Bienenhaltung, Bestäubung sowie deren Wichtigkeit für das Ökosystem zu klären, bietet ihnen die Chance, schon von Klein auf ein Verständnis für die ökologische Bedeutung der Bienen zu entwickeln. Der Bienenschutz spielt immerhin eine große Rolle und sollte von Generation zu Generation weiterverbreitet werden.

 

In vielen Schulen gibt es bereits die Möglichkeit mithilfe von diesen Projekttagen mehr über die kleinen Bestäubertiere zu erfahren. So zum Beispiel gibt es die Chance, bienenfreundliche Insektenkästen zu bauen, regionalen Honig zu probieren oder aber auch in einen Imkeranzug zu schlüpfen und die Tiere von Nahem zu beobachten.

Was sollte den Schülern mithilfe von Exkursionen oder Projekttagen sowie im Biologie-Unterricht beigebracht werden?

  • Welche Arten von Bienen gibt es und wo leben die einzelnen Arten?
  • Wie sind die verschiedenen Bienenarten aufgebaut und was zeichnet sie aus?
  • Bienenschutz – warum müssen wir die Bienen schützen?
  • Was kann ich tun, um die Bienen zu schützen?
  • Wie verhalte ich mich bei einem Bienenstich?
  • Wie sieht der Alltag eines Imkers aus?

 

Das frühe Verdeutlichen von den Aspekten rund um die Biene hat viele Vorteile. Zum einen nimmt es vielen Kindern die Angst vor den Bienen und bietet ein besseres Verständnis. Auf der anderen Seite können die Schüler mehr über die Insekten lernen und nach dem Unterricht einen anderen Blickwinkel entwickeln.

Bienen Gesundheit

In unserem Wissensmagazin zur Bienen Gesundheit findet ihr spannende und informative Beiträge aus der Welt unserer Lieblingsbienen.
 
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Pflichtangaben
Ameisensäure 60% ad us. vet., Lösung für Bienen Anwendungsgebiete: Varroose der Honigbiene (Apis mellifera).
Wartezeit: Honig: Anwenden nach der letzten Honigernte des Jahres.
Warnhinweise: Die Lösung verursacht Verätzungen! Dämpfe nicht einatmen! Bei Berührung mit den Augen gründlich mit Wasser abspülen und Arzt konsultieren. Bei Unfall und Unwohlsein sofort Arzt hinzuziehen. Beim Arbeiten mit Ameisensäure sind Schutzhandschuhe zu tragen. Vor Licht und Wärme geschützt aufbewahren. Nicht aufgebrauchte Mengen von Ameisensäure 60% ad us. vet. sind vor dem Entsorgen stark mit Wasser zu verdünnen (mindestens im Verhältnis 1:10)
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.
 
Milchsäure 15% ad us. vet. Lösung für Bienen.
Anwendungsgebiete: Varroose (Erreger: Varroa destructor (früher: Varroa jacobsoni Oud.)) der Honigbiene (Apis mellifera).
Wartezeit: Bei Spätherbst-/Winterbehandlung keine; bei Sommerbehandlung erst die Honigernte der Tracht des Folgejahres nutzen.
Warnhinweise: Die Lösung kann Haut und Augen reizen. Sprühnebeldämpfe nicht einatmen. Das versehentliche Einatmen saurer Sprühnebel kann zu Atembeschwerden und Hustenanfällen führen. Beim Arbeiten mit Milchsäure sind daher Schutzhandschuhe, Schutzbrille und ggf. Halbmasken mit Filter (A1P2 oder A2P2) zu tragen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.
 
Oxalsäuredihydrat- Lösung 3,5% (m/V) ad us. vet. Lösung und Saccharose- Pulver zum Mischen vor Gebrauch für Bienen zur Träufelbehandlung im brutfreien Bienenstock.
Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Varroose (Varroa destructor) der Honigbiene (Apis mellifera) in der brutfreien Zeit (Spätherbst). Wartezeit: Nach Behandlung darf Honig erst im darauf folgenden Frühjahr gewonnen werden.
Warnhinweise: Oxalsäuredihydrat-Lösung ist gesundheitsgefährdend! Die Oxalsäuredihydrat-Lösung und die fertige Gebrauchslösung können Haut und Augen reizen. Beim Arbeiten mit Oxalsäuredihydrat-haltigen Lösungen sind daher säurefeste Schutzhandschuhe und Schutzbrille zu tragen. Bei Unfall oder Unwohlsein sofort einen Arzt hinzuziehen. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Schwangere Frauen sollen nicht in Kontakt mit Oxalsäuredihydrat kommen.
Pharmazeutischer Unternehmer: Serumwerk Bernburg AG, Hallesche Landstraße 105 b, 06406 Bernburg
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.
 
APILIFE VAR Imprägnierte Streifen für den Bienenstock für Honigbienen.
Anwendungsgebiete: Behandlung von Varroose bei Honigbienen verursacht durch Varroa destructor.
Wartezeit: Honig: 0 Tage. Nicht anwenden während der Tracht, um eine Beeinträchtigung des Honiggeschmacks zu vermeiden.
Warnhinweise: Direkten Haut- und Augenkontakt vermeiden, da es bei einem Kontakt von Thymol mit Haut oder Augen zu Reizungen kommen kann. Beim Umgang mit dem Tierarzneimittel undurchlässige Handschuhe und die übliche Schutzausrüstung tragen. Nach der Anwendung Hände und jegliches Material, das mit dem Streifen in Berührung gekommen ist, mit Wasser und Seife reinigen. Bei Kontakt mit der Haut den betroffenen Bereich gründlich mit Wasser und Seife waschen. Bei Augenkontakt die Augen mit reichlich klarem, fließendem Wasser ausspülen und unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Nicht inhalieren. Pharmazeutischer Unternehmer: CHEMICALS LAIF S.P.A., Viale dell’Artigianato, 13, 35010 VIGONZA Italien
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.